Einlagensicherung für Privatkunden
Alle Kunden werden automatisch als Retailkunden/Privatkunden klassifiziert und dies wird in der ersten Bestätigung zur Kontoeröffnung an den Kunden gesandt.
Für regulierte Finanzdienstleister existieren strikte Regeln zum Schutz der Einlagen von Privatkunden. Kundengelder von Privatkunden sind wie folgt gesichert:
Getrennt geführte Einlagen
Gemäß den Regeln für Kundengelder heißt es:
„Eine Firma muss garantieren, dass die eingelegten Kundengelder in einer zentralen Bank in einem Konto getrennt von anderen Konten gehalten werden“.
Ihr Kapital wird auf getrennten Bankkonten deponiert, gehalten bei der Barclays Bank. Dieser Prozess wird regelmäßig überwacht von den Revisoren/Rechnungsprüfer.
Eigenkapitalanforderungen
Gemäß den Eigenkapitalrichtlinien, welche die Directive of European Parliament und dem Council vom 14. Juni 2006 aufgesetzt wurden, die eine angemessene Kapitalausstattung von Investment-Firmen und Kreditinstituten verlangt, müssen strikte Regeln eingehalten werden, um sicher zu stellen, dass ausreichend Kapital vorhanden ist, um sich selbst und seine Kunden vor dem Risiko der Insolvenz zu schützen.
Sicherungseinrichtung FSCS
Als eine regulierte Firma, ist Ihr Broker in Großbritanien ebenfalls auch ein Mitglied der FSCS - the Financial Services Compensation Scheme. Die FSCS wurde durch die FSA aufgesetzt und alle Mitglieder bezahlen Geld in einen zentralen Fonds, von dem Kunden einen Leistungsanspruch geltend machen können, wenn der Vertragspartner in Zahlungsverzug gerät. Über die Trennung von Kundengeldern hinaus, sind ihre Ansprüche durch den FSCS bis zu einem Maximalbetrag von GBP 50.000,-- pro Kunde. Bitte berücksichtigen Sie, dass dies nur Firmen betrifft, die in Leistungsverzug geraten und bei denen andere Beschränkungen aufgelegt weden können.
Der englische Broker erfüllt die behördlichen Regeln, die durch die FSA auferlegt sind und ist sich sicher, dass alle notwendigen Schritte eingeleitet wurden, um die Firma sowie die Kundengelder zu schützen.
